Der eingegangene, alte Fliederstrauch wurde heute von fachkundigen, hochmotivierten Jugendlichen umgeschnitten.
Die riesigen Käferlarven, die sie zu Tage förderten, wurden wieder in die Erde gelegt und gut zugedeckt. Bei der Größe der ausgegrabenen Engerlinge
kann es sich sogar um die Larven des heimischen Hirschkäfers handeln.
Aber wohin mit dem vielen Holz? Prinzipiell gilt: Was in einem Garten wächst, sollte auch dort bleiben können. Große Äste wurden also zum Teil auf den
Totholzhaufen gelegt, der schöne - noch brauchbare- Rest liegt zusammengeschnitten bereit, um für den Weihnachtsmarkt verbastelt zu werden.
Anschließend gab es viel Gelächter und der Plan für nächstes Mal steht: Der riesengroße Stall für das Krippenspiel vor der Kirche bekommt große
Krippenfiguren, die aus Holzplatten ausgesägt werden.